Social Media

The World Is Obsessed With Facebook

The graphic design student Alex Trimpe published a nice video presenting the biggest social network through an animated infographic. Made on Adobe After Effect, the video combines interesting figures and smooth animations. We can learn for example that more than the half of Facebook users talk more online than they do in real life.
Bonus: his opening video for Tron Legacy

Facebook-Deals als Groupon Killer

In der Nacht vom 25. April auf den 26. wurde Facebook Deals in fünf Test-Städten (Atlanta, Austin, Dallas, San Diego und San Francisco) gelauncht. Nach dem Eintritt von Check-In Deals vor ein paar Monaten, möchte Facebook noch weiter in die Richtung “guter Tipp” gehen. Wenn das Check-In Deal als ein direkter Konkurrent von Foursquare oder Google Latitude entwickelt wurde, scheint Facebook der Groupon-Killer zu sein.

Das neue Feature von Facebook versucht die Nachteile seiner Mitbewerber zu beheben. Erstmal werden den Nutzern nur Angebote unterbreitet, die spezifisch für ihre Standorte geeignet sind. Diese Deals werden zwar auch per Mail versandt, aber hauptsächlich auf der News Homepage des Facebook Nutzers erscheinen, um unnötigen Spam per Mail zu vermeiden.

Buyosphere: new way of sharing or voyeuristic consumerism?

Buyosphere offers a new kind of social platform: the purchases exhibition.
Buyosphere is a concept developed in Montreal and appeared online for the first time in january 2010 under the name Shwowp.
According to techcrunch and nextmontreal, the initial name Shwowp ‘won’ the award of the “worst Brand Name of 2010” from the blog Eatmywords (see here). After that, the founder Alexia Tsotis decided to rebrand the website and invited people to propose a new name for the platform on her blog. And the same blogger who ironically “awarded” the website came up with this Buyosphere name.
Buyosphere proposes to add your recently purchased products to a gallery and tell a story about them. In this way, you’ll become a “tastemaker” (claims the website).

Die Color App: viel mehr als Fotos verteilen

Color ist DIE App die kontinuierlich seit Anfang März einen ziemlich hohen Buzz in der Blogosphäre erzeugt.

Warum?
Weil 41 Millionen Euros investiert wurden (Quelle: inc) und weil viele User mit den Ergebnissen der App am Anfang enttäuscht waren.

Die Color App bietet ein Plattform für Photo Sharing an:
Der Nutzer fotografiert etwas, läd das Bild hoch und teilt die Foto über sein Netzwerk. Eine Dienstleistung die augenscheinlich eine hohe Konkurrenz hat, zwischen dem Riese Facebook und Apps wie Instagram (ohne Filter oder Effekte).

Wenn man die App nutzt und die Bilder von anderen Nutzern anguckt, erkennt man schnell, dass keine besonders hohe Qualität der Fotos gegeben ist.
Der große Vorteil von Colors ist aber der Social-Network-Effekt der App: man gründet ein Netzwerk.
Es geht um ein neue Dynamik Events zu veranstalten.
Das Album eines Users spielt dabei die Hauptrolle- und nicht mehr nur das einzelne Bild: bei einer bestimmten Gelegenheit (etwa ein Event) werden viele verschiedene Fotos von verschiedenen Leuten aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen.

Visuelle Darstellung durch Foto und kleine Video - mehr nicht. Facebook back to its roots?
Fotografieren und hochladen geht schnell, Bilder werden automatisch geo-lokalisiert und die App ist dabei in der Handhabung ziemlich intuitiv.
Trotzt der vielen Skeptiker und der negativen Kritik am Anfang, vielleicht hat ja dieses Prinzip der Amateur-Foto-Reportage ein Zukunft.

Mehr Info hier

Infografie von ZoneAlarm: Wie man seine Privatsphäre auf Facebook schützen kann...

Facebook ist das größte soziale Netzwerk aber auch das am kontroversesten diskutierte! Das freigiebige Management von Nutzerdaten sorgt weltweit für Kritik und Diskussionen. Der letzte “Skandal” war die Nutzung der Bilder von Usern für Werbungen auf der Wall von Kontakten. ZoneAlarm, Spezialist für Sicherheit und Anti-Malware-Anbieter hat eine Infografik veröffentlicht, welche zeigt, wie man seine Privatsphäre auf Facebook optimal schützen kann, denn in der Tat sind die Standardeinstellungen von Facebook so gewählt, daß Informationen so schnell und unkompliziert wie nur irgend möglich verbreitet werden können. Diese Parameter können aber geändert werden, und zwar unter “Konto” > “Privatsphäre Einstellungen”.
- Tags & Bilder prüfen: Der Klassiker. Manchen Freunden kommt es nicht in den Sinn das gewisse Fotos lästig sein könnten (…)
- Facebook-Webseite Verbindung: Ein paar Webseiten empfehlen dem User sich mit seinem Facebook Konto zu verbinden um für ein besseres Navigation-Erlebnis zu sorgen…Die nativen Parameter dieser Verbindung sind häufig so eingestellt dass sie die Informationen des Users benutzen und an Dritte weitergeben.
- Apps: Viele App bzw. Mini-Spiele auf Facebook leiten die Daten ihrer Nutzen weiter, deswegen sollten die Einstellung dieser Apps regelmässig überprüft werden.
- Liste herstellen: Ein wirkungsvoller Weg, Inhalt zu kontrollieren, denn so können z.B. Listen für Arbeit, Freunden oder Familie ergestellt werden. Die Inhalte werden dann nur diesen Personen angezeigt.
- Und natürlich: “Think before you type!”, sprich: Immer zweimal denken, bevor man eine persönliche Meinung oder einen Post veröffentlicht.

Aber der beste Rat bleibt: Wenn ein Inhalt privat bleiben soll, ist es das Besten, diesen gar nicht erst hochzuladen, denn die totale Kontrolle gibt es im Internet nicht!

Filmverleih via Social Network: Facebook und Warner Bros. machen den Anfang!

Social Networks als Movie-Download-Sites

Die amerikanische Filmgesellschaft Warner Bros. gab jetzt bekannt, den ersten Spielfilm aus ihrem Programm, „Batman: The Dark Knight“, über Facebook in den Verleih zu geben. Weitere Titel sollen folgen. Der Blockbuster kostet 30 Facebook-Credits, was in etwa drei Dollar entspricht. Dafür kann man den Film 48 Stunden lang anschauen. Immer mehr Unternehmen testen das Social Network mit seinen mittlerweile rund 600 Millionen Usern als Plattform für den Vertrieb ihrer Produkte. Im Fall Warner Bros. stellt sich die Frage: Warum sollte man sich einen Film ausgerechnet bei Facebook ausleihen und ansehen statt bei einem der bereits etablierten Video-on-Demand-Dienste? Die Antwort liegt nahe: Wenn man sowieso schon dort ist, muss man nicht extra eine andere Seite besuchen, sich dort einloggen, bezahlen und den Film herunterladen. Statt dessen kann man bleiben, wo man ist, bequem das Facebook-eigenen Bezahlsystem nutzen und nebenbei auch noch weiter mit seinen Freunden chatten. Das Filmschauen wird so zum sozialen Erlebnis und Facebook zum virtuellen Wohnzimmer.

Facebook aktiviert „umgehende Personalisierung“ in Deutschland!

Facebook umgehende Personalisierung

Auch Facebook-User in Deutschland kommen nun nach und nach in den Genuss der sogenannten „umgehenden Personalisierung“. Damit soll Partnerseiten der Zugriff auf Daten von Facebook-Mitgliedern gewährt werden, um Inhalte besser auf deren Wünsche und Bedürfnisse abstimmen zu können. Bislang war diese Option aufgrund Bedenken von Datenschützern für deutsche Nutzer ausgegraut. Nun ist sie aktiv, und zwar standardmäßig! Um die Option zu deaktivieren, muss man bei den Privatsphäre-Einstellungen unten links den Bereich „Anwendungen und Webseiten“ wählen und dann den automatisch gesetzten Haken bei „Umgehende Personalisierung auf Partnerseiten zulassen“ entfernen. Eine Facebook-Sprecherin erklärte gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, daß auch bei aktivierter „umgehenden Personalisierung“ ausgeschlossen sei, dass die Partnerseiten auch auf private Daten der User zugreifen können. Bei deutschen IP-Adressen würden keine Informationen weitergeleitet. Die Frage, ob dies auch für deutsche User gelte, die Facebook im Ausland benutzen, konnte die Sprecherin nicht beantworten.

Facebook: Ungeplante Preview des neuen Fanpage-Designs

Facebook Fanpage Prototyp

Versehendlicherweise hat Facebook am Freitag für etwa 30 Minuten tiefe Einblick in das zukünftige Design der Fanpages gewährt. Nach dem Update der Profilseiten war dies ohnehin nur noch eine Frage der Zeit. Die wichtigsten Änderungen sind die folgenden:

a) Das Design wurde analog zu dem der Profilseiten überarbeitet, d.h. die Tabs werden auch hier verschwinden und an den linken Seitenrand wandern.

b) Endlich wird man sich auch auf der eigenen Fanpage als Person äußern können. Für Seiten-Admins wird es eigene Account geben. Ob man künftig auch als Seite auf anderen Seiten oder Profilen posten kann, ist bislang nicht klar.

c) Außerdem werden Seiten-Admins zukünftig über Posts und Kommentare unterrichtet, was ihnen das Administrieren ihrer Fanpages um einiges erleichtern dürfte.

Bisher weiß allerdings niemand genau, wann diese Neuerungen kommen werden und ob sie in der finalen Version auch wirklich haargenau so aussehen werden…

Facebook: Neues Layout für Profilseiten!

Facebook Update

Facebook wäre nicht Facebook, wenn mal mehr als 3 Monate alles beim Alten bliebe. Diesmal wurde am Layout der Profilseiten gebastelt und die umfangreichen visuellen und funktionalen Änderungen dürften sogar hartgesottene Facebook-User an ihre Grenzen bringen. Aber zum Glück bietet Facebook ein klein Tour an, welche die Änderungen in aller Kürze erklärt. Ganz oben wird nun einen Foto-Stream mit den aktuellsten Bilder eingeblendet. Die dort angezeigten Fotos können zwar durch Mouseover bearbeitet werden, doch man sollte diesen Balken UNBEDINGT! im Auge behalten oder am Besten gleich die Privatsphäre-Einstellungen entsprechend ändern, denn auch Fotos, in denen man von anderen markiert wurde, werden in die Selektion miteinbezogen. Direkt darüber ist eine Kurzfassung des Lebenslauf zu finden. Hier werden diejenigen Daten zusammengefaßt, die im Info-Tab eingegeben wurden. Und apropos Tabs: Die Navigation für die „Unterseiten“ formerly known as Tabs ist nun sehr dezent auf der linken Seite angeordnet. Beim neuen Publisher öffnet sich das Textfeld erst beim Klick auf einen der Links (Status, Foto, Link oder Video) und auch die Übersicht der Freunde wurde stark überarbeitet. Diese werden jetzt rechts untereinander und allem Anschein nach in willkürlicher Reihenfolge mit samt Profilbild aufgelistet. Zusätzlich besteht aber die Möglichkeit diese aphabetisch oder sogar nach Kriterien wie Stadt, Schule oder Interessen sortiert anzeigen zu lassen. Eine weiteres Schmankerl sind die Freundeslisten. Hier kann man den Grad der Intimität einer Bekanntschaft definieren und ein für alle Mal klarstellen, wer sich zum Kreis der „Besten Freunde“ zählen darf. Die Änderungen sollen schrittweise bis Anfang 2011 für alle Profilseiten durchgeführt werden. Es führt also sowieso kein Weg daran vorbei und wer gut vorbereitet und ohne böse Überraschungen ins neue Jahr starten will, kann die Änderung für sein Profil bereits jetzt manuell freischalten und sich bis Jahresende damit vertraut machen.

Mozilla F1 - Social Sharing mit nur einen Button!

Der Mozilla F1-Button soll Firefox-Usern das Teilen von Links erleichtern. Mit dem Add-on können diese nämlich direkt vom Browser aus über Twitter, Facebook und Google Mail weitergegeben werden. Ein Klick auf den F1-Button in der Firefox-Toolbar öffnet Tabs mit den entsprechenden Social Media-Diensten. Zu jedem Dienst können Nutzer eine Nachricht und im Fall von Google Mail die E-Mail-Adresse des Empfängers eingeben. Eine Revolution ist der F1-Button vielleicht nicht. Facebook, Twitter & Co. haben je eigenen Bookmarklets, die sich bequem in die Toolbar des Browsers integrieren lassen. Wer allerdings wirklich mehr als nur einen Dienst zum Teilen von Links nutzt, könnte seinen Workflow mit dem F1-Button durchaus etwas vereinfachen und gleichzeitig seine Toolbar schlank halten.

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