Websites

Bo.lt: Eine Webseite besuchen, bookmarken und...modifizieren.

Nach fast einem Jahr ist die Web-basierte Software bo.lt veröffentlich worden. Das seit Februar 2009 in Kalifornien angesiedelte Unternehmen Bo.it hat letzte Woche für sein Produkt die lange Closed-Beta-Phase beendet.

Die Leistung ist mit bit.ly vergleichbar. Sobald der Nutzer eine interessante Website findet, kann er die URL wie ein Bookmark auf www.bo.lt speichern und sie weiterleiten. Aber Bo.it ermöglicht sehr viel mehr: Der Nutzer kann die gespeicherte Seite modifizieren. Bedeutet: Font, Bilder, Background und Farbe können ausgetauscht werden. Die veränderte Seite kann anschließend weitergeleitet werden. Zudem enthält Bo.it ein analytisches System, welches den Traffic von Seiten wie FB, Twitter etc. misst.

Mieten Sie ein Land auf airbnb

Die letzen zehn Jahre haben uns gezeigt, dass die verrücktesten Konzepte eine Chancen haben, sich online zu etablieren. Dadurch ist es möglich geworden, Dörfer oder gar Berge zu mieten. Airbnb, ein kalifornisches Start-Up-Unternehmen, welches 2008 gegründet wurde, ist eine Gemeinschaft-Plattform, von welcher aus ausgefallene Reiseunterkünfte auf der ganzen Welt gebucht werden können.

Airbnb bietet tatsächlich die Möglichkeit Zimmer, Räume, Wohnungen, Häuser, Schlösser aber auch Schiffe, Berge, kleine Dörfer oder Weinbaugebiete zu mieten.
Es geht noch besser: bei einem Mindestaufenthalt von 2 Nächten, ist es möglich ein komplettes Land zu mieten.
Sie möchten Ihren Partner auf besondere Art und Weise beeindrucken? Mieten Sie das Land Liechtenstein für einen fünfstelligen Betrag die Nacht.
Nach ausgiebiger Untersuchung der Möglichkeiten, haben wir folgende Angebote auf der Website für Sie aufgelistet:
- eine Bergdorf im Harz (Deutschland) für 34 640 € pro Nacht
- ein Berg bei Engelberg (Schweiz) für 41 568 € pro Nacht
- Liechtenstein für 48496 € pro Nacht

Gmail motion: the funniest April fools' day joke 2011

Google never stops surprising us. This year they succeeded to fool even the smartest ones ;-) They deserve the LOOM award of the best april fools’ day joke 2011.

Kaiorize: Celebrity Product Placement via Internet

Kaiorize

Kaiorize will sich als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Prominenten etablieren - diskret, anonym und mit Charity-Faktor. Die Online-Plattform ermöglicht es Unternehmen verschiedener Größen und Branchen, Prominente aus aller Welt mit den eigenen Produkten auszustatten und so die Bekanntheit ihrer Marken zu steigern. Dana Schweiger, Ex-Model und Noch-Ehefrau von Til Schweiger, ist so begeistert von der Idee, dass sie gleich selbst mit eingestiegen ist. Bei Kaiorize können Unternehmen 20 Produkte präsentieren und entscheiden, für welche der bei der Online-Plattform registrierten Prominenten diese sichtbar sein sollen. Die Prominenten können sich dann jeden Monat bis zu acht Teile auswählen und bestellen, erst dann fallen Kosten an. Für jeden bestellten Artikel muss das Unternehmen an Kaiorize 100,- Euro zahlen, von denen 90,- Euro an eine Medienbeobachtungs-Agentur gehen. Diese beobachtet 90 Tage lang, ob der Promi mit dem Produkt in den Medien auftaucht, denn dann werden weitere Gebühren fällig: Gestaffelt nach Größe des Unternehmens und Bekanntheit des Promis kostet ein Foto zwischen 150,- und 800,- Euro. Von dieser Summe werden jeweils 100,- Euro an eine von dem jeweiligen Promi ausgewählte gemeinnützige Organisation gespendet. Seit 24. Januar 2011 ist die Website online. Bislang haben sich 30 Unternehmen und 70 Prominente registriert und es sieht ganz so aus, als ob die drei Gründer Henner Ceynowa, Dr. Shamsey Oloko und Philippe Bahlburg mit Kaiorize eine ganz neue Art des Celebritiy Product Placement via Internet erfunden haben.

Flattr: Content bezahlen nach Belieben

Für alle, die ein Herz für Blogger haben und danke sagen möchten, die die Arbeit der Contentproducer zu schätzen wissen, die bereit sind für gute Inhalte zu zahlen und natürlich für alle die, die für ihre Mühe bezahlt werden wollen. Für alle die ist Flattr die richtige Adresse (aktuell noch in der Beta-Phase). Bei Flattr tummeln sich freie Kreative und Schaffende und bieten ihren Content vor dem Hintergrund an, dass dafür bezahlt, ja vielmehr gespendet werden kann. Das Ganze funktioniert so: wer sich bei Flattr anmeldet, verpflichtet sich dazu, monatlich einen fixen Betrag für Spenden auszugeben. Ein Flattr-Konto verschafft dem Anwender permanent einen Überblick, wie viel Geld noch auf seinem Konto ist. Einzuzahlen sind mindestens 2 Euro. Findet man nun eine Website, einen Artikel, etc. interessant und wertvoll, klickt man den Flattr-Button (vorausgesetzt es befindet sich auch einer auf der Site) und bedenkt das Vorgefundene mit einer kleinen Spende. Nicht nur der Content-Konsument, auch der Content-Ersteller muss ein Spendenkonto anlegen. So soll ein steter Geldfluss gesichert werden. Klingt Erfolg versprechend? LOOM meint ja. Der Mitgründer des Micropayment-Dienstes Flattr, Peter Sunde (bekannt von The Pirate Bay), sowieso.

Codingpeople: Websites für's kleine Budget

Codingpeople

Mit dem Claim “Design trifft HTML” bringen Codingpeople ihren Service auf den Punkt: eine fertig designte Website wird bei Codingpeople mittels eines Webformulars hochgeladen und binnen kurzer Zeit von Menschenhand in XHTML umgesetzt. Kosten werden schon beim Ausfüllen des Formulars sichtbar. Dabei ist klar, je aufwändiger, desto preisintensiver. Laut Meinungsportal auf www.codingpeople.com sind Kunden bisher sehr zufrieden gewesen. Bei LOOM poppt dennoch die Frage auf, ob auch nach der Onlinestellung der Support der Website gewährleistet ist? Nun denn…sollten Probleme auftauchen, kann man sich gerne an LOOM wenden ;-)

graph.me...noch Fragen?

graph.me

Dann hurtig auf die Site von graph.me! Auf dem Portal kann man sämtliche Fragen in Form von Online-Umfragen loswerden oder an anderen Umfragen teilnehmen. Kategorien und Tags ordnen die einzelnen Fragen, die dann nach Fertigstellung via Facebook, Twitter und Co. verbreitet werden können. Binnen kurzer Zeit erhält man so ein qualifiziertes Meinungsbild. Zudem bietet graph.me allen registrierten Nutzern die Möglichkeit eine Trendfunktion zu aktivieren, die Parameter wie Arbeitszeit, Körpergewicht, etc. über einen längeren Zeitraum festhalten und grafisch auswerten.

graph.me ist ein aktuell sehr erfolgreiches Startup aus München, was sich derzeit im Bereich Social Benchmarking einen Namen macht. Mehr Details dazu in einer Pressemitteilung von graph.me und bei t3n.

Was ist Samurai?

Das ist Samurai

Treue (Chugi), Ehre (Meijo), Wahrhaftigkeit (Shin), Höflichkeit (Rei), Güte (Jin), Mut (Yu) und Aufrichtigkeit (Gi) - dies sind die sieben Tugenden der Samurai und allem Anschein nach geht es bei Das ist Samurai um Ethik, Werte und Normen der Werbungindustrie, welche sich idealerweise am Vorbild der japanischen Samurai-Krieger orientieren sollten. Sicherlich nicht der Ist-Zustand der Branche, als normatives Leitbild aber eine schöne Idee. Offen bleibt allerdings, wer eigentlich dahinter steckt…

Kennst du schon WikiLeaks?

WikiLeaks

An dieser Stelle wird heute kurz auf eine preisgekrönte Internet-Plattform aufmerksam gemacht: WikiLeaks. Hier werden politische, ethische u.a. Angelegenheiten von einer bisher nicht betrachteten (wahren?) Seite beleuchtet. WikiLeaks ist eine Plattform für anonyme Enthüllungen rund um das sensible Thema Unterdrückung durch Regierungen, in Gesellschafts-systemen und Unternehmen. Die Site funktioniert ähnlich wie Wikipedia, steht aber in keinem Zusammenhang mit der freien Enzyklopädie. Beiträge kommentieren darf jeder; verfassen, herausgeben und abändern jedoch nur derjenige, der von einer anonymen WikiLeaks- ‘Jury’ zugelassen worden ist.

Mehr allgemeine Infos zu WikiLeaks findest du auch auf den Seiten der deutschen und englischsprachigen Ausgabe von Wikipedia.

Stress ade: Tipps für produktive Freelancer

WordWeb Blog

Stress ist ein dauernder Begleiter im Leben eines Unternehmers, Selbständigen und Freelancers. Essentielle Existenzängste paaren sich mit alltäglichem Arbeitsstress. Dass die Kraft nicht nur in der Ruhe liegt, sondern vor allem in der Organisation und Struktur eines Arbeitstages, hat die Schweizer Bloggerin, Webtexterin und Webdesignerin Barbara Frolik für sich herausgefunden und ihren Kolleginnen und Kollegen in einem Artikel auf dem Blog WordWeb zusammengefasst.

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