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Endlich: Wertewandel im Marketing!
Die Münchner webguerillas sprechen aus (Interview mit Agentur-Inhaber David Eicher auf Internetworld), was schon länge fällig war: die Mediaplanung wie sie bisher existierte, ist überholt. Parameter wie Tausend-Kontakt-Preis und Zielgruppe müssen abgelöst werden von Tausend-Gesprächs-Preis und Fangemeinde. Die Web 2.0-Ära fordert neue Messgrößen in der Mediaplanung und diese kommunizieren die webguerillas in ihrem so genannten Media-Manifest.
In diesem ist von Tools die Rede, die Markenanhänger identifizieren und die Werbewirkung in den diversen Plattformen im Netz greif- und berechenbar macht. “Most wanted” ist ein Markenfan mit exorbitantem Netzwerk, sprich das Marketing sollte sich primär an aktive User mit großem (virtuellen) Freundeskreis richten, die dann über das Produkt erzählen, twittern, posten oder bloggen. So wird ein viraler Prozess ins Rollen gebracht, welcher dem Werbetreibenden ein höchst interessantes Feedback zu seinem Produkt sowie Informationen über die Interessen und Wünschen seiner “Fangemeinde” garantiert! LOOM ist schon lange infiziert von dieser Denke!







