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„Location Check-in is so 2010“ - Mark Cuban über das Ende von Location Based Services
Mark Cuban beschwört in seinem blog maverick das Ende der Location based Services. Nach dem Motto „Location Check-in is so 2010“ erklärt der Self-Made-Milliardär und Technik-Unternehmer, warum Foursquare, Gowalla & Co. in Sachen Location Check-in schon bald ausgedient haben könnten. Cuban investiert derzeit gleich in mehrere Projekte, welche mit Gesichtserkennungs-Software experimentieren. Diese kann an öffentlichen Orten, in Clubs oder in Geschäften installiert werden, und so automatisch erkennen, wer sich wo aufhält. Das Einchecken über eine zusätzliche App wird überflüssig. Damit die Software weiß, wen sie gerade vor der Nase bzw. vor der Kamera hat, braucht sie natürlich Zugang zu den Daten von einer immens großen Anzahl von Personen. Dieses Problem könnte, so Cuban, beispielsweise durch eine Kooperation mit Facebook gelöst werden, denn das Social Network Nr. 1 verfügt bereits jetzt über Datensätze von ca. 500 Millionen Usern weltweit, Tendenz steigend. Vorab müßten Facebook-User der Weitergabe ihrer Daten durch ein Opt-in-Verfahren zustimmen und gerade in diesem Punkt liegt vielleicht das Größte Manko von Facial Recognition Software, denn viele User gehen nach der nicht enden wollenden Debatte um die Datensicherheit sozialer Netzwerke heute schon deutlich bewußter und vorsichtiger mit ihren Informationen um.







