Twitter verlässt die Verlustzone

Twitter zählt zwar viele Anhänger, doch Geld hat es seinen Betreibern noch nicht beschert - bis jetzt: Offenbar soll der Kurznachrichtendienst aus den USA bereits in diesem Jahr die Gewinnzone erreichen.

Erst im Oktober hatte Twitter angekündigt, dass die Kurznachrichten künftig auch über die Suchmaschinen Bing und Google zu finden sein werden. Dieser Coup hat sich offensichtlich ausgezahlt. Der Vertrag mit Google soll Twitter rund 15, der mit Microsoft weitere 10 Millionen Dollar eingebracht haben.

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