app
Situationist: an app that can make your everyday life unpredictable
We’re not much going to introduce a new revolution on smartphone as an idea that could change our everyday life. Situationist aims to interact with people who cross our way everyday e.g in the subway, supermarket or the library. Who never wanted to communicate with a total stranger just because he/she sounded/looked/appeared interesting?
Situationist allows you concretely to connect you and your iphone to random strangers located in your area. Every Situationist app-user will be notified of others’ proximity and has the possibility to get them to interact in different ways. This is based on a friendly discussion, a debate, a call for action or simply a comment. Photo and text content can be uploaded and a list of situations is already available (such as “compliment on the haircut”).
Situationist has been developed by the two British artists of Benrik. Benrik is already known for the Love Book, a log for couples to improve relationship’s understanding. The two artists claim that the app is inspired by the Situationist International, a radical movement that sought to transform everyday life and the world through experimental forms of behaviours (for more info, see here.
The future of the camera: the smartcam WVIL.
We’ve talked previously about the future of the TV with the the Goab’s TV concept. Today, we will present you what could become the future of the digital photography.
Artefact is a design company based in Seattle that came up with - let’s admit it - a revolutionary concept. Instead of following the trend and developing an all-in-one smartphone device, Artefact tends to include some mobile features into a camera.
This concept, called WVIL (for Wireless Viewfinder Interchangeable Lens) or Futura, is finally bringing evolutions in the camera industry. The company claims indeed that not much progresses have been made during the past 10 years.
Mobile Kartenzahlung ist gleich um die Ecke.
Mitte April hat das Unternehmen Square angefangen sein Produkt online
im Apple Store zu verkaufen. Square wurde 2009 von Jim McKelvey und Jack Dorsey mit Hauptstizt in San Francisco gegründet. Square ist der nächste Schritt im Bereich Zahlung und Mobile: Es ist eine Möglichkeit um Kredit-und Debitkarte immer und überall zu akzeptieren.
Die Color App: viel mehr als Fotos verteilen
Color ist DIE App die kontinuierlich seit Anfang März einen ziemlich hohen Buzz in der Blogosphäre erzeugt.
Warum?
Weil 41 Millionen Euros investiert wurden (Quelle: inc) und weil viele User mit den Ergebnissen der App am Anfang enttäuscht waren.
Die Color App bietet ein Plattform für Photo Sharing an:
Der Nutzer fotografiert etwas, läd das Bild hoch und teilt die Foto über sein Netzwerk. Eine Dienstleistung die augenscheinlich eine hohe Konkurrenz hat, zwischen dem Riese Facebook und Apps wie Instagram (ohne Filter oder Effekte).
Wenn man die App nutzt und die Bilder von anderen Nutzern anguckt, erkennt man schnell, dass keine besonders hohe Qualität der Fotos gegeben ist.
Der große Vorteil von Colors ist aber der Social-Network-Effekt der App: man gründet ein Netzwerk.
Es geht um ein neue Dynamik Events zu veranstalten.
Das Album eines Users spielt dabei die Hauptrolle- und nicht mehr nur das einzelne Bild: bei einer bestimmten Gelegenheit (etwa ein Event) werden viele verschiedene Fotos von verschiedenen Leuten aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen.
Visuelle Darstellung durch Foto und kleine Video - mehr nicht. Facebook back to its roots?
Fotografieren und hochladen geht schnell, Bilder werden automatisch geo-lokalisiert und die App ist dabei in der Handhabung ziemlich intuitiv.
Trotzt der vielen Skeptiker und der negativen Kritik am Anfang, vielleicht hat ja dieses Prinzip der Amateur-Foto-Reportage ein Zukunft.
Mehr Info hier
Den Latte Macchiato per Smartphone bezahlen - STARBUCKS macht's möglich!
Der Kaffee-Konzern STARBUCKS hat die Nase vor - nicht nur was das hochdiversifizierte Produktsortiment angeht, sondern auch in puncto kreative Vermarktungsformen. Zwei Apps machen es STARBUCKS-Kunden ab sofort leichter, schnell und ohne Umwege an ihren Lieblingskaffee zu kommen. Die mySTARBUCKS App ermöglich es, den nächstgelegenen Store zu lokalisieren und sich seinen ganz persönlichen Kaffee zusammenzustellen. Und mit der STARBUCKS Card Mobile App kann dieser auch gleich per Smartphone bezahlt werden. Die App selbst funktioniert nach dem Prepaid-Prinzip, d.h. man lädt ein Guthaben per Kreditkarte oder PayPal auf seinen Account. An der Kasse muß man dann das Display seines Mobiltelefons auf einen Barcode-Scanner legen, der den jeweiligen Rechnungsbetrag vom Guthaben abzieht. Selbstverständlich ist auch Bonus-System integriert, mit dem sich Gratis-Getränke verdienen lassen. Beide Apps stehen US-amerikanischen STARBUCKS-Kunden für iPhone, Blackberry und den iPod touch zur Verfügung. Eine Version für Android ist geplant. Wann die Apps auch für den europäischen Markt erhältlich sein werden, ist derzeit leider noch nicht bekannt.
Out now: Die Tagesschau - App!
Das Erste Deutsche Fernsehen veröffentlicht heute die kostenlose Tagesschau-App - für Googles Android, iPhone, iPod touch, iPad und BlackBerry. Smartphone-User können so ohne viele Klicks auf verlässliche News mit dem Qualitätssiegel „Tagesschau“ zugreifen. Die Tagesschau-App stellt unter anderem die Tagesschau-Nachrichten sowie Tagesthemen, Nachtmagazin und Wochenspiegel als Live-Stream zu Verfügung. Zudem sind fast alle Fotos, Videos und Beiträge abrufbar, die auch auf der Website zu finden sind. Und ganz besonders spannend: Zuschauer/User können Bilder und Videos an die Redaktion schicken. Die Tagesschau-App ist seit ihrer Ankündigung Ende 2009 umstritten. Private Rundfunkanstalten kritisierten, daß die ARD, eine aus Rundfunkgebühren finanzierte Fernsehanstalt ihre App kostenlos anbieten will und stufen diese Vorgehen sogar als wettbewerbsverzerrend ein. Nichtsdestotrotz steht die App ab heute kostenlos zum Download zur Verfügung!
Apps, Apps, Apps...
Zunächst als ein Hype für iPhone-User belächelt, sind Apps mittlerweile für viele Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden. Ob App Store, RIM, Ovi Store, App Catalog oder Android Market, längst ist ein komplettes Ökosystem rund um die App entstanden. Ein Gesamtumsatz von 30 Milliarden Dollar wird für das Business bis 2013 prognostiziert - die Schätzungen und Studien überschlagen sich regelrecht. Doch auch wenn die App-Economy großes Umsatzpotenzial bietet, so scheinen vor allem die Entwickler auf der Strecke zu bleiben. Die Mehrheit der App-Entwickler verdient deshalb aktuell noch kein Geld. Kritisch zu beobachten ist in jeden Fall auch das Thema Netzneutralität. Die Betreiber von App Stores haben eine Art Gatekeeper-Position inne, denn sie bestimmen, welche Inhalte den Usern zugänglich gemacht werden und welche nicht. Im Falle von Apple wird dies heute schon durchaus kritisch diskutiert. Doch allen Bedenken zum Trotz entwickelt sich die App Economy rasant und ungebremst weiter. Apps werden viele Dinge grundlegend verändern, unseren Alltag prägen und die Grenzen zwischen „off“- und „online“ immer weiter verwischen.
Oktoberfest-App: Die iPhone-App fürs Oktoberfest 2010!
Auch das 177. Münchner Oktoberfest bietet jetzt eine App fürs iPhone an, welche den Wiesnbesuch gleich viel komfortabler machen soll! Wie genau sieht es in diesem Moment auf der Wiesn aus? Hat das Hacker-Zelt noch geöffnet? Wie voll wird es am Samstag? Und wie betrunken bin ich eigentlich nach zwei Maß? Die neue Oktoberfest-App gibt Antwort auf all diese Fragen. Ein Lageplan der Zelte verschafft dem User nicht nur Orientierung, sondern verrät ihm gleichzeitig welches Zelt noch geöffnet hat und welches bereits wegen Überfüllung geschlossen wurde. Geniale Features sind natürlich der Bier-Counter sowie der Promille-Check: Dieser teilt Facebook-Freunden mit, wie viele Maß ihr bereits getrunken habt! Die App berechnet euch passend zu Gewicht und Körpergröße den Promillegehalt und prognostiziert sogar, wann ihr in etwa wieder nüchtern sein werdet. Also wenn des nix is…!
Die Oktoberfest-App fürs iPhone ist als Download im Apple-Store erhältlich.
Mit dem Google App Inventor eigene Apps für Android entwickeln...
Gestern hat Google den Google App Inventor gelauncht, mit dem nun auch der „Normalverbraucher“ in die Lage versetzt werden soll, Apps für das Android-Betriebssystem zu entwickeln. Durch einfaches Zusammenstellen verschiedener „Blöcke“ kann nun jeder in null komma nix seine eigene App zusammenbasteln. Noch befindet sich das Tool in einer geschlossenen Beta-Version und kann nur nach vorhergehende Anmeldung genutzt werden. Prinzipiell ist es eine schöne Idee, die das Potential von Open Source voll ausschöpft. Fraglich ist, ob bei diesem Konzept nicht die Qualität der Apps leidet, da diese eben nicht, wie bei Apples App-Store, in einem letzten Schritt geprüft und zugelassen werden. Langfristig kann Google aber eigentlich nur gewinnen: Das Projekt wurde ein Jahr lang an Schulen getestet und es ist davon auszugehen, daß einige der Kids, wenn sie in so jungen Jahren schon gelernt haben, Apps zu programmieren, später professionell in die Branche einsteigen und dann lieber für Android als für das iPhone entwickeln werden…
iPhone app - walker 2.0
Der Walker basiert auf Bewegungsstudien des BioMotion Labors der kanadischen Queen’s University:
Eine sich bewegende Figur aus nur 15 Punkten – den zentralen Gelenken des Körpers – reicht aus, um unserem Gehirn komplexe biologische und psychologisch relevante Informationen zu geben.
















