The World Is Obsessed With Facebook
The graphic design student Alex Trimpe published a nice video presenting the biggest social network through an animated infographic. Made on Adobe After Effect, the video combines interesting figures and smooth animations. We can learn for example that more than the half of Facebook users talk more online than they do in real life.
Bonus: his opening video for Tron Legacy
Facebook-Deals als Groupon Killer
In der Nacht vom 25. April auf den 26. wurde Facebook Deals in fünf Test-Städten (Atlanta, Austin, Dallas, San Diego und San Francisco) gelauncht. Nach dem Eintritt von Check-In Deals vor ein paar Monaten, möchte Facebook noch weiter in die Richtung “guter Tipp” gehen. Wenn das Check-In Deal als ein direkter Konkurrent von Foursquare oder Google Latitude entwickelt wurde, scheint Facebook der Groupon-Killer zu sein.
Das neue Feature von Facebook versucht die Nachteile seiner Mitbewerber zu beheben. Erstmal werden den Nutzern nur Angebote unterbreitet, die spezifisch für ihre Standorte geeignet sind. Diese Deals werden zwar auch per Mail versandt, aber hauptsächlich auf der News Homepage des Facebook Nutzers erscheinen, um unnötigen Spam per Mail zu vermeiden.
Infografie von ZoneAlarm: Wie man seine Privatsphäre auf Facebook schützen kann...
Facebook ist das größte soziale Netzwerk aber auch das am kontroversesten diskutierte! Das freigiebige Management von Nutzerdaten sorgt weltweit für Kritik und Diskussionen. Der letzte “Skandal” war die Nutzung der Bilder von Usern für Werbungen auf der Wall von Kontakten. ZoneAlarm, Spezialist für Sicherheit und Anti-Malware-Anbieter hat eine Infografik veröffentlicht, welche zeigt, wie man seine Privatsphäre auf Facebook optimal schützen kann, denn in der Tat sind die Standardeinstellungen von Facebook so gewählt, daß Informationen so schnell und unkompliziert wie nur irgend möglich verbreitet werden können. Diese Parameter können aber geändert werden, und zwar unter “Konto” > “Privatsphäre Einstellungen”.
- Tags & Bilder prüfen: Der Klassiker. Manchen Freunden kommt es nicht in den Sinn das gewisse Fotos lästig sein könnten (…)
- Facebook-Webseite Verbindung: Ein paar Webseiten empfehlen dem User sich mit seinem Facebook Konto zu verbinden um für ein besseres Navigation-Erlebnis zu sorgen…Die nativen Parameter dieser Verbindung sind häufig so eingestellt dass sie die Informationen des Users benutzen und an Dritte weitergeben.
- Apps: Viele App bzw. Mini-Spiele auf Facebook leiten die Daten ihrer Nutzen weiter, deswegen sollten die Einstellung dieser Apps regelmässig überprüft werden.
- Liste herstellen: Ein wirkungsvoller Weg, Inhalt zu kontrollieren, denn so können z.B. Listen für Arbeit, Freunden oder Familie ergestellt werden. Die Inhalte werden dann nur diesen Personen angezeigt.
- Und natürlich: “Think before you type!”, sprich: Immer zweimal denken, bevor man eine persönliche Meinung oder einen Post veröffentlicht.
Aber der beste Rat bleibt: Wenn ein Inhalt privat bleiben soll, ist es das Besten, diesen gar nicht erst hochzuladen, denn die totale Kontrolle gibt es im Internet nicht!
Cloud Girlfriend: Bestellen Sie eine fiktive Freundin auf Facebook
Sozialen Netzwerken nehmen einen immer grösseren Teil unseres täglichen Lebens ein. Facebook ist sowohl beruflich wie privat Teil unseres Lebensrythmus geworden. Zwischen dem Typ “social media wh*re” (siehe die 10 Zeichnen von so einem Verhalten auf thecaffeinted Blog) und dem Überverteiler (auch “oversharer” gennant) haben sich viele verschiedene Verhaltenstypen herausgebildet. Und einige Firmen haben das sehr wohl verstanden. Vor einer Woche hat ein kleines Start-Up einen Buzz auf den Tech-Blogs ausgelöst. Dieses Start-Up nennt sich ganz provokant Cloud Girlfriend. Der Service der Firma besteht darin, eine virtuelle Freundin auf Facebook zu “erschaffen” und so funktionniert es:
1. Schritt: Die perfekte Freundin definieren
2. Schritt:: Die Webseite der idealen Freundin mit Leben füllen
3. Schritt: In Verbindung mit der Freundin stehen und kommunizieren
4. Schritt:: Eine Fernbeziehung mit Liebe genießen.
Das Konzept scheint erfolgreich denn ganz oben auf der Betreiber-Webseite ließt man: “Due to high demand we are only able to accommodate a limited number of users to the site. Register early to get in line. “
Business Insider erklärt hier, wie dieses System funktioniert und neben der traurigen Tatsache, daß solche Services offenbar einen real existierenden Bedarf decken - ist es wichtig zu bemerken, dass einige Menschen nicht mehr mit aber durch das Sozial Netzwerk leben.
Filmverleih via Social Network: Facebook und Warner Bros. machen den Anfang!
Die amerikanische Filmgesellschaft Warner Bros. gab jetzt bekannt, den ersten Spielfilm aus ihrem Programm, „Batman: The Dark Knight“, über Facebook in den Verleih zu geben. Weitere Titel sollen folgen. Der Blockbuster kostet 30 Facebook-Credits, was in etwa drei Dollar entspricht. Dafür kann man den Film 48 Stunden lang anschauen. Immer mehr Unternehmen testen das Social Network mit seinen mittlerweile rund 600 Millionen Usern als Plattform für den Vertrieb ihrer Produkte. Im Fall Warner Bros. stellt sich die Frage: Warum sollte man sich einen Film ausgerechnet bei Facebook ausleihen und ansehen statt bei einem der bereits etablierten Video-on-Demand-Dienste? Die Antwort liegt nahe: Wenn man sowieso schon dort ist, muss man nicht extra eine andere Seite besuchen, sich dort einloggen, bezahlen und den Film herunterladen. Statt dessen kann man bleiben, wo man ist, bequem das Facebook-eigenen Bezahlsystem nutzen und nebenbei auch noch weiter mit seinen Freunden chatten. Das Filmschauen wird so zum sozialen Erlebnis und Facebook zum virtuellen Wohnzimmer.
Facebook aktiviert „umgehende Personalisierung“ in Deutschland!
Auch Facebook-User in Deutschland kommen nun nach und nach in den Genuss der sogenannten „umgehenden Personalisierung“. Damit soll Partnerseiten der Zugriff auf Daten von Facebook-Mitgliedern gewährt werden, um Inhalte besser auf deren Wünsche und Bedürfnisse abstimmen zu können. Bislang war diese Option aufgrund Bedenken von Datenschützern für deutsche Nutzer ausgegraut. Nun ist sie aktiv, und zwar standardmäßig! Um die Option zu deaktivieren, muss man bei den Privatsphäre-Einstellungen unten links den Bereich „Anwendungen und Webseiten“ wählen und dann den automatisch gesetzten Haken bei „Umgehende Personalisierung auf Partnerseiten zulassen“ entfernen. Eine Facebook-Sprecherin erklärte gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, daß auch bei aktivierter „umgehenden Personalisierung“ ausgeschlossen sei, dass die Partnerseiten auch auf private Daten der User zugreifen können. Bei deutschen IP-Adressen würden keine Informationen weitergeleitet. Die Frage, ob dies auch für deutsche User gelte, die Facebook im Ausland benutzen, konnte die Sprecherin nicht beantworten.
Mashable Follow - Changing the way you stay in the know!
Daß die Massen an ungefilterten Informationen selbst für versierte Internet-Nutzer allmählich zum Problem werden, ist kein Geheimnis mehr. „Filtering“ lautet das Wort der Stunde und die ersten Online-News-Portale reagieren auf diesen Trend. Mashable, die führende Tech-News-Seite hat mit Mashable Follow wieder einmal die Nase ganz vorn. Mit Mashable Follow können User die Nachrichten vorfiltern und erhalten somit nur noch News zu den Themen, die sie persönlich interessieren. So entsteht quasi für jeden Leser ein ganz eigenes Mashable. Mashable Follow hat aber auch noch eine soziale Komponente, denn nicht nur Themen sondern auch Personen können abonniert werden. Ganz ähnlich wie bei Facebook oder Twitter werden deren Aktivitäten dann in einem „Activity Stream“ angezeigt. Ähnlich wie bei Foursquare oder Gowalla soll es für das Verbreiten von News, das Verfolgen anderer Usern oder das Hinterlassen von Kommentaren bald auch Badges geben. Eine nette, spielerische Komponente, die das Engagement der Nutzer sicherlich erhöhen dürfte. Mashable Follow befindet sich derzeit noch in der Betaphase. Eine Einladung erhaltet ihr über über mashable.com/follow.
Facebook: Ungeplante Preview des neuen Fanpage-Designs
Versehendlicherweise hat Facebook am Freitag für etwa 30 Minuten tiefe Einblick in das zukünftige Design der Fanpages gewährt. Nach dem Update der Profilseiten war dies ohnehin nur noch eine Frage der Zeit. Die wichtigsten Änderungen sind die folgenden:
a) Das Design wurde analog zu dem der Profilseiten überarbeitet, d.h. die Tabs werden auch hier verschwinden und an den linken Seitenrand wandern.
b) Endlich wird man sich auch auf der eigenen Fanpage als Person äußern können. Für Seiten-Admins wird es eigene Account geben. Ob man künftig auch als Seite auf anderen Seiten oder Profilen posten kann, ist bislang nicht klar.
c) Außerdem werden Seiten-Admins zukünftig über Posts und Kommentare unterrichtet, was ihnen das Administrieren ihrer Fanpages um einiges erleichtern dürfte.
Bisher weiß allerdings niemand genau, wann diese Neuerungen kommen werden und ob sie in der finalen Version auch wirklich haargenau so aussehen werden…
Facebook: Neues Layout für Profilseiten!
Facebook wäre nicht Facebook, wenn mal mehr als 3 Monate alles beim Alten bliebe. Diesmal wurde am Layout der Profilseiten gebastelt und die umfangreichen visuellen und funktionalen Änderungen dürften sogar hartgesottene Facebook-User an ihre Grenzen bringen. Aber zum Glück bietet Facebook ein klein Tour an, welche die Änderungen in aller Kürze erklärt. Ganz oben wird nun einen Foto-Stream mit den aktuellsten Bilder eingeblendet. Die dort angezeigten Fotos können zwar durch Mouseover bearbeitet werden, doch man sollte diesen Balken UNBEDINGT! im Auge behalten oder am Besten gleich die Privatsphäre-Einstellungen entsprechend ändern, denn auch Fotos, in denen man von anderen markiert wurde, werden in die Selektion miteinbezogen. Direkt darüber ist eine Kurzfassung des Lebenslauf zu finden. Hier werden diejenigen Daten zusammengefaßt, die im Info-Tab eingegeben wurden. Und apropos Tabs: Die Navigation für die „Unterseiten“ formerly known as Tabs ist nun sehr dezent auf der linken Seite angeordnet. Beim neuen Publisher öffnet sich das Textfeld erst beim Klick auf einen der Links (Status, Foto, Link oder Video) und auch die Übersicht der Freunde wurde stark überarbeitet. Diese werden jetzt rechts untereinander und allem Anschein nach in willkürlicher Reihenfolge mit samt Profilbild aufgelistet. Zusätzlich besteht aber die Möglichkeit diese aphabetisch oder sogar nach Kriterien wie Stadt, Schule oder Interessen sortiert anzeigen zu lassen. Eine weiteres Schmankerl sind die Freundeslisten. Hier kann man den Grad der Intimität einer Bekanntschaft definieren und ein für alle Mal klarstellen, wer sich zum Kreis der „Besten Freunde“ zählen darf. Die Änderungen sollen schrittweise bis Anfang 2011 für alle Profilseiten durchgeführt werden. Es führt also sowieso kein Weg daran vorbei und wer gut vorbereitet und ohne böse Überraschungen ins neue Jahr starten will, kann die Änderung für sein Profil bereits jetzt manuell freischalten und sich bis Jahresende damit vertraut machen.
RockMelt - ein Browser für das Facebook-Zeitalter...
…so schätzt die New York Times den von Netscape-Gründer Marc Andreessen entwickelten und auf Chromium basierenden Browser ein, bei dem die Integration von Social Media-Plattformen wie Facebook und Twitter im Mittelpunkt steht. Zur Einbindung von Social-Media-Anwendungen wurde RockMelt neben der üblichen Browser-Navigation um zwei Navigationsleisten erweitert: Links befindet sich eine Leiste mit Facebook-Profilbildern, die es erlaubt, direkt mit den eigenen Freunden in Kontakt zu treten. Rechts gibt es eine App-Leiste in die neue Inhalte aus den diversen Social Networks sowie abonnierte RSS-Feeds direkt importiert werden können. Sehr viel mehr ist bisher noch nicht bekannt, denn an der gerade gestarteten Betaphase können derzeit nur US-Bürger teilnehmen. Was den Datenschutz angeht, so dürfte der Ärger vorprogrammiert sein, denn unumwunden informiert das Unternehmen seine User darüber, daß Informationen über sie und darüber, wie sie RockMelt nutzen, gesammelt und gespeichert werden. Aber wer sich auf einen Social-Browser einlässt, wird sich von solchen Details sicher nicht abschrecken lassen.















