Foursquare

Mashable Follow - Changing the way you stay in the know!

Daß die Massen an ungefilterten Informationen selbst für versierte Internet-Nutzer allmählich zum Problem werden, ist kein Geheimnis mehr. „Filtering“ lautet das Wort der Stunde und die ersten Online-News-Portale reagieren auf diesen Trend. Mashable, die führende Tech-News-Seite hat mit Mashable Follow wieder einmal die Nase ganz vorn. Mit Mashable Follow können User die Nachrichten vorfiltern und erhalten somit nur noch News zu den Themen, die sie persönlich interessieren. So entsteht quasi für jeden Leser ein ganz eigenes Mashable. Mashable Follow hat aber auch noch eine soziale Komponente, denn nicht nur Themen sondern auch Personen können abonniert werden. Ganz ähnlich wie bei Facebook oder Twitter werden deren Aktivitäten dann in einem „Activity Stream“ angezeigt. Ähnlich wie bei Foursquare oder Gowalla soll es für das Verbreiten von News, das Verfolgen anderer Usern oder das Hinterlassen von Kommentaren bald auch Badges geben. Eine nette, spielerische Komponente, die das Engagement der Nutzer sicherlich erhöhen dürfte. Mashable Follow befindet sich derzeit noch in der Betaphase. Eine Einladung erhaltet ihr über über mashable.com/follow.

Social Check-in mit SCVNGR

SCVNGR, the game about going places, doing challenges and earning points, stellt in diesem Video ein tolles neues Feature vor, mit dem das Einchecken, wie wir es von diversen Location Based Services kennen, zum gemeinschaftlichen Erlebnis wird. SCVNGR-User, die sich gleichzeitig am selben Ort aufhalten, können durch das Zusammenstoßen ihrer Telefone gemeinsam einchecken und dabei Punkte sammeln - und zwar je Größer die Gruppe, desto mehr! Im Unterschied zu Foursquare und Gowalla kommt bei SCVNGR so ein ganz neuer Aspekt hinzu, der das Einchecken zum sozialen Akt und Lust darauf macht, einen neuen Social-Check-in-Rekord aufzustellen. Und los gehts!

Twitter Places: Mehr Kontext für die Tweets

Twitter Places

Twitter hat am Montag Abend das bereits angekündigte Goe-Location-Feature Places gelauncht. Mit diesem können Twitter-User ihre Tweets ab sofort mit einem zusätzlichen Tag zu ihrem aktuellen Standort versehen. Außerdem kann man sich alle Tweets anzeigen lassen, die von einer bestimmten Location aus gesendet wurden. Bei der Entwicklung von Places hat Twitter eng mit Foursquare und Gowalla zusammengearbeitet. Wer also auf einen Twitter-Place klickt, bekommt auch die Checkin-Infos der beiden kooperierenden Location-Based-Services angezeigt. Mit Places gewinnt Twitter eine wichtige soziale Komponente dazu, die das Wesen des Microblogging-Dinestes als soziales Informations- und Nachrichtenmedium ein wenig verändern dürfte…

Location Based Services - all Hype?

Location Based Services

Chris Treadway, Gründer und CEO des Werbe-Portals Lasso, hat für Mashable einen sehr interessanten Artikel über die Zukunft von Location Based Services geschrieben. Er erinnert an einige nicht zu vernachlässigende Aspekte im Zusammenhang mit LBS, wie z.B. die Tatsache, daß die relativ hohen Nutzerzahlen solcher Dienste letztendlich eben wirklich auf die lokale Ebene heruntergebrochen werden müssen. Ob diese Zahlen dann für die lokalen Marktteilnehmer wirklich noch relevant sind, ist nur eine von vielen Fragen. Leider stellt die LBS-Industrie aber derzeit noch zu wenig valide Daten zur Verfügung, um sie zu beantworten. Ohne Frage werden viele Unternehmen den Hype um die Location Based Services mitmachen. Die wahre Herausforderung wird aber, laut Treadway, in der wirklich gewinnbringenden Nutzung von LBS liegen. Es sei noch kein nennenswerter Erfolg für eine Marke, ein Projekt mit einem LBS-Provider zu starten. Eine anzuerkennende Leistung wäre es hingegen, durch diese Kooperation Umsatz und nicht nur PR zu generieren. Den kritischen und lesenswerten Artikel von Chris Treadway findet ihr bei Mashable.

Startschuss für Facebook's Location Based Service!

Facebook's Location Based Service

Nach diversen Spekulationen hat Facebook nun offiziell bestätigt, daß der hauseigene ortsbasierte Dienst tatsächlich schon im kommenden Monat an den Start gehen wird. Für viele war dieser Schritt nur eine Frage der Zeit, denn von den 400 Millionen Facebook-Usern loggen sich bereits ein Viertel mit ihrem Mobiltelefon ein. Der Facebook-eigene Location Based Service wird auch vorerst nur mobil nutzbar sein und zuerst auf touch.facebook.com und m.facebook.com zur Verfügung stehen. Genaueres ist derzeit aber noch nicht bekannt. Nach einem Treffen zwischen Facebook-CEO Mark Zuckerberg und Foursquare-Mitbegründer Dennis Crowley kursiert nun außerdem das Gerücht, das die beiden Unternehmen zukünftig zusammenarbeiten wollen. Wir sind gespannt…

Interview mit Olaf Kolbrück zum Thema „Social Media“

Durch den enormen Anstieg an Nutzerzahlen bei Facebook, MySpace und Co. beginnen sich nun auch deutsche Unternehmen für das Thema „Social Media“ zu begeistern. Der Journalist Olaf Kolbrück sieht den Höhepunkt des Hypes jedoch bereits erreicht, wenn nicht sogar überschritten.

Hollrr!

Mit Hollrr geht nun ein weiterer Dienst an den Start, der ein „Twitter für Shopper“ sein möchte. Die Nutzer können nach dem Motto „Hollrr about the things you love!“ ihre Lieblingsprodukte in die Welt hinaus schreien. Für eine spezielle Motivation soll ein an Foursquare erinnerndes Belohnungssystem sorgen. Bekannt werden will Hollrr über sogenannte Unlock-Meldungen, die in den Twitter-Stream der User ausgeschüttet werden.

buzz off !

Google hat dieser Tage seinen neuesten Service präsentiert: Mit buzz will der Internet-Gigant nun Facebook, Twitter und Co. Konkurrenz machen und langfristig im sozialen und mobilen Netz die Nummer eins werden. Doch der Dienst ist, ganz besonders was das Thema “Privatsphäre” angeht, mit Vorsicht zu genießen!

Für mehr Infos zum Thema unbedingt den Artikel von Christian Stöcker auf SPIEGEL ONLINE lesen!

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