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Rent movies now on YouTube

The film industry is boiling, after the integration of a video rental portal on Facebook by Warner Bros (see the article of Danielle), it’s now the turn of Google and Youtube to bring newness to the sector.

YouTube announced yesterday that more than 3.000 movies will be available online for rent. This announcement will seriously compete with the new Amazon’s instant video service. Moreover, Google just confirmed a partnership with Sony Pictures, Universal and Worner Brothers. For now, YouTube only speaks about rental in U.S. and is available on Youtube.com/movies.

R.I.P Google Videos

Laden Sie Ihre Google Videos vor 13.05 runter, sonst sind die verloren!

Google wird tatsächlich ein weiteres seiner Produkte vom Netz nehmen: Google Video.
Am Freitag Abend hat Google seinen Nutzern, die auf dieser Plattform Videos hochgeladen haben, mitgeteilt, dass Google Video am 29.04.2011 ausgeschaltet wird.
Selbst wenn der Upload von Videos seit mehr als 2 Jahren unmöglich geworden ist, bestand immer noch die Möglichkeit Videos zu suchen und anzuschauen.
In dieser Nachricht rät Google seinen Nutzern, ihre Videos vor dem 13. Mai herunterzuladen, da diese sonst gelöscht werden.

Zu Erinnerung, Google Video hat eine stürmisch Vergangenheit erfahren. Youtube und Google Video standen 2005 in einem ständigen Wettbewerb um die meistbesuchte Videoplattform im Internet zu werden.
Youtube konnte sich als Marktführer etablieren, bevor es 2006 von Google aufgekauft wurde.

Gmail motion: the funniest April fools' day joke 2011

Google never stops surprising us. This year they succeeded to fool even the smartest ones ;-) They deserve the LOOM award of the best april fools’ day joke 2011.

Think Quaterly – by Google

Think Quaterly

The first edition of the new webzine Think Quaterly has just been launched by Google on Monday. This online magazine covers all fields related to the world of data and its impact on business relations. Google has succeeded to combine informational content and estheticism: harmonious layout, stunning work of typography, smart infographic and fitted illustrations. The magazine has to be seen - even without having a big interest in this field. Only 1500 copies have been printed and sent to investors and partners. The online slide mode – intuitive and minimalist – allows a comfortable online reading. Edited and designed in cooperation with the british creative agency The Church of London.

Ein Google Doodle zum 135. Geburtstag von Constantin Brancusi

Google Doodle Constantin Brancusi

Google ehrt den 135. Geburtstag des rumänisch-französischen Bildhauer Constantin Brancusi heute mit einem wunderschönene Doodle. Brancusi wurde am 19. Februar 1876 im Süden Rumäniens geboren. Seit dem 14. Juli 1904, dem Nationalfeiertag Frankreichs lebte er in Paris und wurde 1952 sogar französischer Staatsbürger. Am 16. März 1957 verstarb er dort nach langer Krankheit und wurde auf dem Cimetière Montparnasse beigesetzt. Brancusi zählt zu den prägenden Bildhauern des 20. Jahrhunderts und seine abstrakten Skulpturen hatten großen Einfluss auf die moderne Kunst. In seinen Arbeiten beschäftigte er sich mit nur wenigen Themen, die er stark reduziert und vereinfacht in mehreren Variationen und Materialien realisierte. Zu seinen wichtigsten Werken zählt die Arbeit „Torse de jeune homme“, eine Skulptur aus Nussbaumholz, die später in Bronze gegossen wurde. In seinem Testament vermachte Brancusi sein gesamtes Œuvre dem Musée National d’Art Moderne und somit dem französichen Staat. Heute ist es gleich neben dem Centre Georges Pompidou in Paris im Atelier Brancusi zu bewundern.

Google plant wissenschaftliches Instituts für Internet und Gesellschaft in Berlin

Google-Zukunftsinstitut in Berlin

Noch in diesem Jahr soll laut Eric Schmidt mit dem Aufbau eines neuen wissenschaftlichen Instituts für Internet und Gesellschaft in Berlin begonnen werden, dies verkündete der Google-CEO gestern bei einem Vortrag im Audimax der Humboldt-Universität in Berlin. Ziel des Instituts, dessen Aufbau der Internet-Konzern mit „erheblichem finanziellen Aufwand“ vorantreiben will, wird die Erforschung der Zukunft des Internets sein. Als die drei wichtigsten Forschungsfelder nannte Schmidt internet-basierte Innovationen, politische Rahmenbedingungen sowie die damit verbundenen rechtlichen Aspekte. Dabei will Google mit führenden akademischen Institutionen, wie z.B. der Humboldt Universität zusammenarbeiten. Zudem kündigte Schmidt weitere Investitionen in Deutschland an: Die Teams in den Bereichen Vertrieb und Engineering sollen verstärkt werden. Er persönlich glaube fest an den Industriestandort Deutschland und sei überzeugt davon, daß hierzulande auch weiterhin Ideen, Erfindungen und langfristiges, strategisches Denken gefördert werden wird. Und nur durch eine engere Zusammenarbeit von Industrie und Internet könne Raum für neue Innovationen geschaffen werden. Die Diskussion über die Zukunft des Internet an einem wissenschaftlichen Forschungsinstitut wird Deutschland, Berlin, das Internet und mit Sicherheit auch Google stärker machen!

20.000 Meilen unter dem Meer - Googles Hommage an Jules Verne...

Google Doodle Jules Verne

Heute vor 183 Jahren wurde der französische Schriftsteller Jules Verne geboren. Berühmt wurde er durch Romane wie „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ oder „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“. Google ehrt Jules Verne heute mit einem interaktiven Google-Doodle. Der User wird zum Kapitän des U-Boots Nautilus und kann mit Hilfe eines Steuerhebels 20.000 Meilen ins Meer hinabtauchen. Ganz besonders schön ist das Ganze auf dem Smartphone zu benutzen, denn da das Doodle mit CSS3 umgesetzt wurde, wird es von Geräte mit integrierten Beschleunigungssensoren unterstützt. Mit aktuellen Smartphones oder Tablets kann man das U-Boot durch leichtes Kippen des Geräts navigieren. Allerdings muß man dazu die Google-Startseite im Klassik-Modus benutzen.

Innovatives Kunstsponsoring: googleartprojects.com

Google Art Project

Das Google Art Project ermöglicht seinen Usern den virtuellen Zugang zu 17 der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, darunter die Uffizien in Florenz, das Schloss von Versailles, die Eremitage in Sankt Petersburg oder das New Yorker Metropolitan Museum of Art. Zwei deutsche Museen sind ebenfalls vertreten: die Alte Nationalgalerie und die Gemäldegalerie in Berlin. Mit einer Streetview-Kamera wurden die Ausstellungsräume der teilnehmenden Museen gefilmt, was nun einen 360-Grad-Rundgang ermöglicht. Über eine Suchfunktion können Werke eines bestimmten Künstlers in allen teilnehmenden Sammlungen lokalisieren und miteinander verglichen werden. 1000 herausragende Werke der Kunstgeschichte wurden in einer Auflösung von sieben Milliarden Pixeln digitalisiert und der User kann soweit hineinzoomen, dass sogar feinste Pinselstriche und Farbrisse erkennbar werden, welche mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar wären. Laut Projektleiter Amit Sood ist das Google Art Project eine Liebhaberunternehmung einiger kunstbegeisterter Google-Mitarbeiter und verfolge derzeit keine kommerziellen Interessen. Sowohl die Teilnahme für die Museen als auch die Benutzung durch die User war und ist kostenfrei.

All things open source: Google OSPO

Die unzähligen Video-Beiträge, die Google regelmäßig zu Veranstaltungen wie beispielsweise den tech talks oder dem Google Summer of Code produziert, belegen das Engagement des Suchmaschinen-Giganten im Bereich Open Source. Leider sind diese oft sehr informativen Beiträge nur schwer im Netz zu finden. Doch mit dem Launch von Google OSPO, einem ganz und gar dem Thema Open Source gewidmeten YouTube Channel ist dieses Problem nun gelöst. Zu sehen gibt es hier u.a. Videos aus der populären Serie Geek Time, in der Jeremy Allison Geeks wie Linus Torvalds, Ric Wheeler, Rusty Russel oder Peter Brown zum Interview einläd ebenso wie Videos vom Developer Day oder dem Google Summer of Code. Außerdem gibt es Links zu thematisch verwandten Channels, wie den Open Source Student Programs und den Developer Pages. User können Playlists mit ihren Favoriten erstellen und sich komfortabel benachrichtigen lassen, sobald es neuen Content im Channel gibt.

Google Maps 5.0 für Android


Google Maps 5.0 für Android ist da, und zwar deutlich schneller als je zuvor! Durch den Einsatz von Vektor- statt Bitmap-Daten sind die Datenmengen deutlich kleiner und können schneller übertragen und geladen werden. Außerdem integriert wurde 3D-Kartenmaterial, ein Kompass und eine Offline-Funktion. Google Maps 5.0 für Android steht seit Freitag im Android Market als Download zur Verfügung. Damit alle neuen Funktionen optimal genutzt werden können, ist die Version 2.1 erforderlich. Und leider gibt es bislang noch keine Informationen darüber, wann Google Maps 5.0 mit Vektor-Daten auch für andere Smartphones zur Verfügung stehen wird.


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