iPad
WeTab - Designed in Germany!
Nur noch wenige Wochen, bis der Gegenentwurf aus Deutschland zu Apples iPad, das WeTab auf den Markt kommen soll. Die Unternehmen Neofonie aus Berlin und 4tiitoo aus München arbeiten mit Technologiepartnern wie Intel und Adobe gemeinsam an dem featurereichen Tablet-Computer neuester Bauart. Das WeTab integriert Flash und unterstützt alle gängigen Formate. Es basiert auf etablierten Technologien wie Linux, Android und Adobe AIR, sodass sich Entwickler in aller Welt neue Apps ausdenken können. In Kombination mit einer offenen ePublishing-Plattform und einer eigenen Web 2.0-Suchmaschine könnte das WeTab tatsächlich eine Alternative zu den geschlossenen Plattformen anderer Anbieter darstellen. Bereits ab Mitte September wird es unter anderem bei Media Markt erhältlich sein. Wir sind gespannt…!
Begun, the e-book wars have!
In seinem Blog GIGAOM erklärt uns Om Malik, warum der Krieg der E-Reader begonnen hat und warum Amazons Kindle noch immer gute Chancen hat, die Nummer eins auf diesem heiß umkämpften Markt zu werden. Abgesehen von den deutlich günstigeren Einstiegspreisen im Vergleich zu Apples iPad sprechen für Malik vor allem 3 wichtige Faktoren für das Kindle…
Droht Apple nun ein Kartell-Verfahren...?
Wie US-Medien berichten, erwägen die US-Behörden ein Verfahren gegen Apple einzuleiten. Adobe wirft Apple vor, den Wettbewerb zu behindern, indem das Unternehmen für mobile Geräte wie das iPhone oder das neue iPad keine Anwendungen von Adobe wie z.B. die Flash-Software zulässt. Auch die restriktiven Vorschriften für die Entwicklung von Apps für das iPhone könnten Apple nun zum Verhängnis werden. Für viele war dies nur eine Frage der Zeit, denn die Geschäftspolitik des Konzerns ist in den vergangenen Jahren wahrlich immer restriktiver geworden und entspricht heute so gar nicht mehr dem Motto von Web 2.0 „Sharing is Caring“. Wir sind sehr gespannt, wie’s weitergeht…!
Interview Magazine: Fashion goes iPad!
Das Interview Magazine veröffentlicht als erstes Modemagazin seine aktuelle April-Ausgabe als iPad-Version. Zu sehen gibt es 330 Screens mit Bildern und Texen sowie 20 min. Video- und Audiomaterial. Jeder Artikel kann vom Leser kommentiert werden und es besteht die Möglichkeit, direkt mit dem Magazin in Verbindung zu treten. Aber das Beste ist, daß man die iPad-Edition des Interview Magazine an jedem Ort dieser Welt über den iTunes-iPad-Store kaufen kann, momentan sogar zum Einführungspreis für nur 99 Cents!
via nelou
Wired goes iPad
Die Online-Ausgabe des „Mediums der Geeks und Technik-Freaks“ bietet schon seit langem Artikel zum kostenlosen Abruf im Netz an und löst so regelmäßig rege Diskussionen aus. Am Freitag kündigte Wired-Chefredakteur Chris Anderson auf der TED-Konferenz an, daß das Magazin seine Inhalte ab Sommer 2010 in einer für das iPad optimierten Version anbieten wird und damit wieder einmal Pionierarbeit leistet!
Vorhang auf für das Anti-iPad!
Plant Google einen Tablet-Computer? Seit auf einer offiziellen Google-Seite entsprechende Bilder aufgetaucht sind, wird in der Blogosphäre heftig gestritten, ob und wie der Suchmaschinenkonzern dem Apple-iPad Konkurrenz machen könnte. SPIEGEL ONLINE erklärt, was an den Gerüchten dran ist.
Vergeßt das iPad, hier kommt Hermit!
Als Blogger kann man sich unterwegs ja so ziemlich alles besorgen: Eine freie Steckdose, einen W-Lan-Zugang für den Laptop, Fastfood und Coca Cola. Ein wenig Privatsphäre und Ruhe sind unterwegs dagegen schwer zu finden. Ein automatischer Schlafsack namens Hermit soll das ändern. Lieber Mr. Jobs, so sieht Innovation aus!
Wenn ich ein iPad hätte, dann könnte ich auch auf Klo arbeiten. (Max Winde)
Die Kritik an Apples iPad ist heftig und seine Vor- und Nachteile werden gerade quer durch die Tech-Blogosphäre diskutiert. Ist es nun ein Spielzeug für die Apple-Jünger, ein praktisches Gadget, die Rettung für die Verlagsbranche oder schlicht und einfach geschaffen, um seinen Käufern den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen?
Eure Meinung ist gefragt: Brauchen wir das iPad? Und wenn ja, wozu?











