iPhone
Den Latte Macchiato per Smartphone bezahlen - STARBUCKS macht's möglich!
Der Kaffee-Konzern STARBUCKS hat die Nase vor - nicht nur was das hochdiversifizierte Produktsortiment angeht, sondern auch in puncto kreative Vermarktungsformen. Zwei Apps machen es STARBUCKS-Kunden ab sofort leichter, schnell und ohne Umwege an ihren Lieblingskaffee zu kommen. Die mySTARBUCKS App ermöglich es, den nächstgelegenen Store zu lokalisieren und sich seinen ganz persönlichen Kaffee zusammenzustellen. Und mit der STARBUCKS Card Mobile App kann dieser auch gleich per Smartphone bezahlt werden. Die App selbst funktioniert nach dem Prepaid-Prinzip, d.h. man lädt ein Guthaben per Kreditkarte oder PayPal auf seinen Account. An der Kasse muß man dann das Display seines Mobiltelefons auf einen Barcode-Scanner legen, der den jeweiligen Rechnungsbetrag vom Guthaben abzieht. Selbstverständlich ist auch Bonus-System integriert, mit dem sich Gratis-Getränke verdienen lassen. Beide Apps stehen US-amerikanischen STARBUCKS-Kunden für iPhone, Blackberry und den iPod touch zur Verfügung. Eine Version für Android ist geplant. Wann die Apps auch für den europäischen Markt erhältlich sein werden, ist derzeit leider noch nicht bekannt.
iPhone: Klein, kleiner, nano
Gerüchte um ein iPhone nano kursieren seit langem. Vergangene Woche berichtete auch Bloomberg, daß Apple bereits an einer kleineren Version des iPhone 4 arbeite und da Bloomberg normalerweise nicht dafür bekannt ist, Gerüchte in die Welt zu setzen, darf man der Sache wohl so langsam Glauben schenken. Android wächst unaufhaltsam und ein kleineres und mit weniger als 200 Dollar vor allem günstigeres iPhone nano könnte in der Tat Apples Antwort auf diese Entwicklung sein…
Wie man bei -18 Grad touchy bleibt...
Bei diesen Extremtemperaturen stehen Smartphone-Usern vor der Wahl: Entweder muß mit dem Risiko des Verlusts von Extremitäten gerechnet oder eine erhebliche Beeinträchtigung der Bedienbarkeit über den Touchscreen in Kauf genommen werden. Das Londoner Lable Etre Touchy hat sich diesem Problem angenommen und verkauft bunte Wollhandschuhe für Smartphone-Heavyuser. Die stylischen Handschuhe sind schön und praktisch zugleich: Erhältlich in diversen trendigen Farben und Mustern, halten sie die Hände warm und ermöglichen durch das Fehlen von Daumen und Zeigefinger auch das problemlose Bedienen des Touchscreens. Zu erwerben im Etre Touchy Online-Shop, wo der Winterschlußverkauf bereits begonnen hat!
Apps, Apps, Apps...
Zunächst als ein Hype für iPhone-User belächelt, sind Apps mittlerweile für viele Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden. Ob App Store, RIM, Ovi Store, App Catalog oder Android Market, längst ist ein komplettes Ökosystem rund um die App entstanden. Ein Gesamtumsatz von 30 Milliarden Dollar wird für das Business bis 2013 prognostiziert - die Schätzungen und Studien überschlagen sich regelrecht. Doch auch wenn die App-Economy großes Umsatzpotenzial bietet, so scheinen vor allem die Entwickler auf der Strecke zu bleiben. Die Mehrheit der App-Entwickler verdient deshalb aktuell noch kein Geld. Kritisch zu beobachten ist in jeden Fall auch das Thema Netzneutralität. Die Betreiber von App Stores haben eine Art Gatekeeper-Position inne, denn sie bestimmen, welche Inhalte den Usern zugänglich gemacht werden und welche nicht. Im Falle von Apple wird dies heute schon durchaus kritisch diskutiert. Doch allen Bedenken zum Trotz entwickelt sich die App Economy rasant und ungebremst weiter. Apps werden viele Dinge grundlegend verändern, unseren Alltag prägen und die Grenzen zwischen „off“- und „online“ immer weiter verwischen.
Sehenswerte iPhone-Performance von Atomic Tom in der New Yorker U-Bahn...
…ohne Instrumente, dafür aber mit 4 iPhones ausgerüstet! Der Aufftritt kann sich sehen lassen und dürfte nach Poker Face von Applegirl (ebenfalls sehr sehenswert!) wohl zu einer der besten iPhone-Rock-Performances ever zählen. Hört mal rein, wenn ihr gerade in der Stimmung für „mobile Melodien“ seid. Und allen, die es etwas weniger improvisiert mögen, sei die MySpace-Seite der Band empfohlen.
Soon to come: The Facebook-Phone
Laut TechCrunch ist davon auszugehen, daß Facebook momentan an einem eigenen Mobiltelefon arbeitet. Michael Arrington schreibt in seinem Artikel, daß derzeit zwei „Rockstar Developer“, nämlich Joe Hewitt und Matthew Papakipos in das Projekt involviert sind. Hewitt entwickelte zuvor iPhone-Apps für Facebook und Papakipos arbeitet bis Juni diesen Jahres am Chrome OS-Projekt bis er Google schließlich verließ und zu Facebook wechselte. Das Duo hat also zugegebenermaßen die besten Voraussetzungen, um die Software für ein Facebook-Phone zu entwickeln. Wie das Telefon aussehen und wann es auf den Markt kommen wird, ist bislang nicht bekannt. Da es für Facebook aber wichtig sein wird, die Massen zu erreichen, ist zu erwarten, daß es im Vergleich zum iPhone deutlich günstiger daherkommen wird.
Oktoberfest-App: Die iPhone-App fürs Oktoberfest 2010!
Auch das 177. Münchner Oktoberfest bietet jetzt eine App fürs iPhone an, welche den Wiesnbesuch gleich viel komfortabler machen soll! Wie genau sieht es in diesem Moment auf der Wiesn aus? Hat das Hacker-Zelt noch geöffnet? Wie voll wird es am Samstag? Und wie betrunken bin ich eigentlich nach zwei Maß? Die neue Oktoberfest-App gibt Antwort auf all diese Fragen. Ein Lageplan der Zelte verschafft dem User nicht nur Orientierung, sondern verrät ihm gleichzeitig welches Zelt noch geöffnet hat und welches bereits wegen Überfüllung geschlossen wurde. Geniale Features sind natürlich der Bier-Counter sowie der Promille-Check: Dieser teilt Facebook-Freunden mit, wie viele Maß ihr bereits getrunken habt! Die App berechnet euch passend zu Gewicht und Körpergröße den Promillegehalt und prognostiziert sogar, wann ihr in etwa wieder nüchtern sein werdet. Also wenn des nix is…!
Die Oktoberfest-App fürs iPhone ist als Download im Apple-Store erhältlich.
Apple Peel 520 macht iPod zum iPhone!
Ende Juli nahmen im Web Gerüchte von einem skurrilen Gadget namens Apple Peel 520 ihren Lauf, mit dem es möglich sein sollte, einen iPod Touch in ein Mobiltelefon zu verwandeln. Wohl kaum jemand hatte diese für voll genommen doch jetzt gibt es erste Tests und Reviews, die bestätigen, daß das Gerät tatsächlich funktioniert (einen ausführlichen Testbericht hat die chinesische PConline veröffentlicht). Das Gerät kommt mit SIM-Karten-Slot, Akku, Dock-Connector, Handychip und Vibrator daher und nachdem man einen Jailbreak durchgeführt und zwei Apps installiert hat, kann es auch schon losgehen! Derzeit scheint es noch kleinere Software-Bugs zu geben, z.B. daß nur der angerufene Gesprächspartner das Telefonat beenden oder das SMS nicht weitergeleitet oder an mehrere Empfänger verschickt werden können. Außerdem müssen Apple Peel-User auf Datendienste, Web und E-Mail verzichten. Doch von solchen Kleinigkeiten werden sich echte Gadget-Freaks nicht abschrecken lassen, zumal das Apple Peel 520 nach Angaben der Herstellerfirma Yosion Electronics schon bald für schlappe 43,- Euro im Handel erhältlich sein wird! Wir sind gespannt…
To jailbreak or not to jailbreak?
Jetzt wo Jailbreaking in den USA legal und mit der Web-Applikation namens JailbreakMe relativ einfach umzusetzen ist, fragen sich viel iPhone-User, ob sie es wirklich wagen sollen. Ben Parr, Co-Editor bei Mashable.com, erklärt in diesem Video die Vor- und Nachteile des Jailbreaking, welche Konsequenzen es mit sich bringt, was Apple dagegen unternehmen wird und vieles mehr. „To jailbreak or not to jailbreak?″ - das ist jetzt die Frage!
iOS-Jailbreak ab sofort legal!
Für das iPhone Dev Team, die Electronic Frontiers Foundation und natürlich für alle iPhone-User gibt es einen großen Triumph zu feiern. Die amerikanische Library of Congress, welche die Richtlinien zum Schutz von Urheberrechten festlegt, hat Smartphone-Jailbreaks legalisiert. Das Betriebssystem eines Handys zu modifizieren, um Software von Fremdanbietern zu installieren, stellt zukünftig kein Urheberrechtsverstoß mehr dar. Ganz konkret richtet sich dieses Urteil gegen Apple, da der iPhone-Hersteller seinen Kunden bisher lediglich die Installation von Apps aus dem hauseigenen App-Store erlaubte. Mit dem Jailbreak lassen sich nun ganz legal auch Apps anderer Anbieter installieren und sogar die Installation eines SIM-Unlocks ist ab sofort erlaubt. Während freie Softwareentwickler jubeln, sieht Apple die Entscheidung kritisch, da mit ihr, ganz abgesehen von den zu erwartenden Umsatzeinbußen auch ein Verlust an Zuverlässigkeit und Stabilität der Apple-Produkte einhergehen könnte. Doch für viele war dieses Urteil nur eine Frage der Zeit, denn wie Jennifer Stisa Granick von der EFF richtig sagt: Consumers should be allowed to use and modify the devices that they purchase the way they want. If you bought it, you own it!
Die neuesten Änderungen zum Digital Millennium Copyright Act (DMCA) findet ihr hier.














