t3n
Open Source Business: Software-Hersteller nutzen das Konzept eigennützig aus
Der Ursprung von Open Source liegt ja in der Idee, Software (d.h. den Quelltext) für den Menschen, die Community lesbar und zugänglich zu machen. Diese Software - im ursprünglichen Sinne - ist lizenzfrei im Internet erhältlich. Jeder Anwender soll diese frei verfügbare Software nutzen, mit innovativen Features weiter entwickeln und verbessern. Die veränderte Version wird dann wieder der Community zum “Weiterbasteln” zur Verfügung gestellt. Viele Köche verderben hier nicht den Brei, sondern liefern schlussendlich freie Erweiterungen und Endprodukte. Geniale Idee! Dass haben sich mittlerweile auch viele Software-Hersteller gedacht und schlagen aus dieser funktionierenden Geschäftspraktik Profit: sie nutzen den Open Source-Ansatz dahingehend aus, als dass sie den Kern eines Produktes unter einer freien Lizenz veröffentlichen, Erweiterungen aber nur kommerziellen Kunden liefern. Das ist aus Unternehmersicht marketingtechnisch sehr rentabel, aber ideell völlig daneben. LOOM ist entgeistert und verfolgt die sich zuspitzende Debatte rund um das Open Source / Open Core Business. Der Artikel “Open Source am Scheideweg” von Daniel Hinderink auf t3n beschäftigt sich detailliert mit der aktuellen Situation um diese Thematik.
Business-Microblogging mit Yammer
Jan Tißler von t3n widmet sich in seinem heutigen Beitrag der Frage, ob und wie internes Microblogging die Unternehmenskommunikation verbessern kann. Das t3n-Team hat zu diesem Zweck den Business-Microbloggin-Dienst Yammer in Kombination mit dem Desktop-Client Gabble für den Mac getestet - mit durchaus positivem Ergebnis: Die Zahl der internen Emails ist deutlich gesunken, Informationen, Tipps und Hinweise haben schneller die Runde gemacht und sogar Diskussionen konnten über Yammer ausgefochten werden, ohne daß das gesamte Team von der Arbeit abgehalten worden wäre. Den kompletten Erfahrungsbericht findet ihr bei t3n und wir werden Yammer gleich mal genauer unter die Lupe nehmen und schauen, ob internes Microblogging auch für LOOM einen Mehrwert bieten kann…
Interview mit dem graph.me-CEO René Karsten Kunkel
Vor einigen Tagen berichteten wir von dem Online-Umfragen-Feedback-Portal graph.me, welches aktuell sehr erfolgreich und in aller Munde ist. Nun sind wir auf ein aufschlussreiches t3n-Interview mit René Karsten Kunkel, einem CEO von graph.me, gestoßen, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Kunkel beantwortet Fragen zum Thema Ideenfindung, Gründung und Meilensteine von graph.me und vieles mehr.
graph.me...noch Fragen?
Dann hurtig auf die Site von graph.me! Auf dem Portal kann man sämtliche Fragen in Form von Online-Umfragen loswerden oder an anderen Umfragen teilnehmen. Kategorien und Tags ordnen die einzelnen Fragen, die dann nach Fertigstellung via Facebook, Twitter und Co. verbreitet werden können. Binnen kurzer Zeit erhält man so ein qualifiziertes Meinungsbild. Zudem bietet graph.me allen registrierten Nutzern die Möglichkeit eine Trendfunktion zu aktivieren, die Parameter wie Arbeitszeit, Körpergewicht, etc. über einen längeren Zeitraum festhalten und grafisch auswerten.
graph.me ist ein aktuell sehr erfolgreiches Startup aus München, was sich derzeit im Bereich Social Benchmarking einen Namen macht. Mehr Details dazu in einer Pressemitteilung von graph.me und bei t3n.
t3n: Google-Sperre und Bezahlschranke
Mit der Headline Premium-Abo kommt, t3n.de raus aus Google-Index irritierte t3n am vergangenen Donnerstag seine Leser. Nach „langen und intesiven internen Diskussionen“ habe man sich in der Redaktion dazu entschieden, die t3n-Inhalte aus den Google-Suchergebnissen zu entfernen und das Online-Angebot zukünftige nur noch Abonnenten zugänglich zu machen. Das war ein Schock, der erst einmal verdauet werden mußte…
HTML5 vs. Flash
Es wird weiter hitzig diskutiert über die Zukunft von Adobes Flash Plug-in und die Frage, ob dieses nach der flächendeckenden Einführung von HTML5 überhaupt noch gebraucht werden wird. Klar ist, mit den kommenden Möglichkeiten von HTML5 steht Flash auf dem Prüfstand. Wer das Rennen macht, wird sich schon bald zeigen. Für alle, die es nicht mehr abwarten können: t3n hat 5 IT-Experten zu ihrer Meinung befragt und das Streaming Learning Center hat sich die Mühe gemacht, die beiden Kontrahenten einem Vergleich zu unterziehen und liefert Ergebnisse in Zahlen.
Interview mit Olaf Kolbrück zum Thema „Social Media“
Durch den enormen Anstieg an Nutzerzahlen bei Facebook, MySpace und Co. beginnen sich nun auch deutsche Unternehmen für das Thema „Social Media“ zu begeistern. Der Journalist Olaf Kolbrück sieht den Höhepunkt des Hypes jedoch bereits erreicht, wenn nicht sogar überschritten.













