Mashable Follow - Changing the way you stay in the know!
Daß die Massen an ungefilterten Informationen selbst für versierte Internet-Nutzer allmählich zum Problem werden, ist kein Geheimnis mehr. „Filtering“ lautet das Wort der Stunde und die ersten Online-News-Portale reagieren auf diesen Trend. Mashable, die führende Tech-News-Seite hat mit Mashable Follow wieder einmal die Nase ganz vorn. Mit Mashable Follow können User die Nachrichten vorfiltern und erhalten somit nur noch News zu den Themen, die sie persönlich interessieren. So entsteht quasi für jeden Leser ein ganz eigenes Mashable. Mashable Follow hat aber auch noch eine soziale Komponente, denn nicht nur Themen sondern auch Personen können abonniert werden. Ganz ähnlich wie bei Facebook oder Twitter werden deren Aktivitäten dann in einem „Activity Stream“ angezeigt. Ähnlich wie bei Foursquare oder Gowalla soll es für das Verbreiten von News, das Verfolgen anderer Usern oder das Hinterlassen von Kommentaren bald auch Badges geben. Eine nette, spielerische Komponente, die das Engagement der Nutzer sicherlich erhöhen dürfte. Mashable Follow befindet sich derzeit noch in der Betaphase. Eine Einladung erhaltet ihr über über mashable.com/follow.
Mit FriendShuffle durch die Likes und Shares der Freunde surfen...
FriendShuffle ist ein tolles neues Tool, um komfortabel durch all die Webseiten zu surfen, die von den eigenen Facebook- oder Twitter-Freunden geliked bzw. geshared wurden. Hat man seinen Facebook- oder Twitter-Account einmal mit FriendShuffle verbunden, muß man nur noch den „Shuffle“-Button betätigen und kann bequem durch alle Links navigieren, die die Freunde auf Facebook geliked oder die Follows auf Twitter geshared haben. Jedes mal, wenn man „Shuffle“ klickt, gelangt man auf eine neue Webseite und zusätzlich zeigt FriendShuffle an, wer den Link geliked hat. Natürlich kann man die jeweilige Website selbst ebenfalls liken, was dann wiederum direkt auf der eigenen Facebook-Wall oder im Twitter-Account veröffentlicht wird. Unbedingt ausprobieren!
Facebook testet neues „Subscribe to“-Feature!
Laut AllFacebook testet das Social Network No. 1 gerade ein neues „Subscribe to“-Feature, welches es Facebook-Usern ermöglichen soll, Inhalte von bestimmten Usern nach dem Twitter-Prinzip zu abonnieren. In der Praxis bedeutet das, daß man eine Benachrichtigung erhält, sobald das Objekt der Begierde seinen Status verändert, ein Foto postet oder einen Kommentar abgibt, weshalb Mashable das neue Feature treffenderweise bereits als „Stalker Button“ bezeichnete. Und welchen Mehrwert dieser Facebook-Usern bietet soll, welche ja sowieso sämtliche Aktionen ihrer Freunde auf der eigenen Wall verfolgen können, ist derzeit noch unklar. Möglicherweise ist das „Subscribe to“-Feature eher für Facebook-Pages relevant, die auf diese Weise sicher gehen können, daß ihre Marketing-Botschaften auch bei der Zielgruppe ankommen. Das „Subscribe to“-Feature wird derzeit mit einer kleinen Gruppe von Facebook-Usern getestet und, wie wir Facebook kennen, sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen…
Vintage Internet Ads für Facebook, Twitter & Co.
Diese fantastischen Vintage Internet Ads hat die brasilianische Werbeagentur MaxiMídia kreiert. Die Plakate für Facebook, Twitter, YouTube und Skype sind im Stil der 50er Jahre gestaltet, um die Aufmerksamkeit jener „älteren“ Generation auf sich zu ziehen, die noch mit dieser Art Werbung aufgewachsen ist. Eine klasse Idee, super schön umgesetzt! Die Vorstellung, daß unseren Nachkommen die heutigen Werbe-Anzeigen, Banner-Ads, Viral-Spots und Newsletter so nostalgisch erscheinen werden, wie uns die allseits bekannten Persil-, Dr. Oetker- und Nivea-Plakate, ist schon irgendwie beängstigend…
Nach dem Klick gibt‘s die vier Retro Ads in Großansicht!
dribbble - das neue Social Network für kreative Köpfe
Als Dan Cederholm und Rich Thornett dribbble im April diesen Jahres starteten, war das Netzwerk zunächst für jedermann zugänglich. Da sich die Mitgliederzahlen aber nur mäßig entwickelten, entschieden sich die beiden Entwickler dazu, den Zugang nur noch per Einladung zu ermöglichen. Mit erstaunlichem Resultat: Die künstliche Verknappung des Zugang sorgte schnell für einen regelrechten Hype unter Kreativen. Designer können Entwürfe, und zwar ganz egal, ob es sich dabei um eine Webseite, ein Logo, eine Illustration oder ein anderes Design-Element handelt, als Screenshot mit einer maximalen Größe von 400 x 300 Pixel auf die Plattform hochladen. Anschließend werden die Uploads getagged, so daß sie schnell und einfach über die Suchfunktion von anderen dribbble-Mitgliedern gefunden, kommentiert und bewertet werden können. Kreative erhalten so ein Feedback zu ihren Arbeiten, sie können diese besser einschätzen und bei Bedarf verbessern. Ein geniales Tool hierzu ist die Rebound-Funktion, mit der sich die Follow-Up-Designs erneut hochladen lassen. Die gekonnte Mischung aus Facebook und Twitter ermöglicht es den Mitgliedern außerdem, Designs zu „liken“ und anderen Designern zu folgen. dribbble zählt derzeit etwa 4.000 Mitglieder und ist auf dem allerbesten Wege, sich in den USA zum „next big thing“ in der Design-Branche zu entwickeln.
Twitter-Tipps für Shopbetreiber
Der shopbetreiber-blog hat einige nützliche Tipps zum erfolgreichen Einsatz von Twitter als Marketing-Tool zusammengestellt. Für den B2B-Bereich gilt Twitter ja schon lange als Plattform Nr. 1 im Social Web, so langsam wird Microblogging aber auch für die Kommunikation mit Bestands- und potentiellen Neukunden immer interessanter. Der Artikel stellt einige wichtige Tipps und Tricks für den Einsatz von Twitter im Online-Handel vor: unbedingt empfehlenswert für alle, die Microblogging zukünftig verstärkt zur Kundenpflege und Akquise nutzen wollen!
Introducing MyTweetMag:
MyTweetMag ist eine neue, nicht-kommerzielle Plattform mit der sich Tweets zu einem Newsstreams aggregieren, in Magazin-Form auf MyTweetMag veröffentlichen oder in den eigenen WordPress-Blog integrieren lassen. Besonders schön an der Geschichte ist, daß sich auch mehrerer Twitter-User zusammenschließen und gemeinsam durch das Anhängen eines zuvor definierten Hashtags an ihre Tweets ein kollaboratives Magazin erstellen können. MyTweetMag möchte Newsjunkies die Möglichkeit geben, noch mehr aus ihren Tweets heraus zu holen und die kleine Demo zeigt, wie das aussehen kann…
Neue Twitter-App für Facebook!
Twitter hat gestern mehrere Updates für seine Facebook- und LinkedIn-Apps angekündigt. Eine davon soll es Twitter-Usern künftig erlauben festzustellen, welche ihrer Facebook-Freunde ebenfalls bei Twitter sind und diesen automatisch zu folgen. Ähnlich soll das ganze bald auch zwischen Twitter und LinkedIn funktionieren. Eine sehr praktische Geschichte, die es uns ersparen würde, in jedem Netzwerk aufs Neue den eigenen Freundes- und Bekanntenkreis aufzubauen. Schade nur, daß die Twitter-Facebook-App noch nicht so 100%ig funktioniert. Beide Plattformen arbeiten daran und werden das Problem sicher bald in den Griff bekommen…
Mehr Werbung bei Twitter: Die Trending Topic Ads sind da!
Der Frage der Monitarisierung muß sich früher oder später jeder Social Media-Dienst stellen. Facebook versucht seit geraumer Zeit, die Plattform für Werbekunden interessanter zu gestalten und auch Twitter hat im April diesen Jahres die Promoted Tweets gelauncht. Nun hat der Microblogging-Dienst ein zweites Feature entwickelt: Mit den Trending Topic Ads soll Werbetreibenden eine deutlich bessere Sichtbarkeit garantiert werden, da sie fest in des Twitter-Interface integriert sind. Als erster Kunden konnte der amerikanische Medienkonzern Disney/Pixar gewonnen werden und aussehen wird das Ganze ungefähr so…
Twitter Places: Mehr Kontext für die Tweets
Twitter hat am Montag Abend das bereits angekündigte Goe-Location-Feature Places gelauncht. Mit diesem können Twitter-User ihre Tweets ab sofort mit einem zusätzlichen Tag zu ihrem aktuellen Standort versehen. Außerdem kann man sich alle Tweets anzeigen lassen, die von einer bestimmten Location aus gesendet wurden. Bei der Entwicklung von Places hat Twitter eng mit Foursquare und Gowalla zusammengearbeitet. Wer also auf einen Twitter-Place klickt, bekommt auch die Checkin-Infos der beiden kooperierenden Location-Based-Services angezeigt. Mit Places gewinnt Twitter eine wichtige soziale Komponente dazu, die das Wesen des Microblogging-Dinestes als soziales Informations- und Nachrichtenmedium ein wenig verändern dürfte…















