Crowdsourcing: Gemeinsam bessere Lösungen finden
Was für den einen ein ganz gängiger Begriff ist, ist für den anderen weiterhin ein undurchsichtiges Wortkonstrukt: Crowdsourcing. Jeff Howe (Wired Magazine) hat aus “crowd” und “outsourcing” ein Wortspiel kreiert, dass sich immer größerer Bedeutung und Beliebtheit erfreut…
IIm deutschsprachigen Raum und in der kreativen Szene eingangs oft wahrgenommen als der Zugriff auf massenhaft billige Arbeitskräfte außerhalb eines Unternehmens zum Zwecke der gemeinsamen Problemlösung, wird es mittlerweile als eine bestimmbare, adäquat entlöhnte Masse von Internetnutzern verstanden, die an Problemlösungen beteiligt ist. Die auf Internetplattformen angebotenen Projekte werden hier von einer gefestigten Community (die Menschen kennen sich meist) bearbeitet, die sich gegenseitig inspiriert und kollaborativ tätig wird. Die frischen Ideen der externen Köpfe (Hobbywissenschaftler, berentete Experten, arbeitslose Fachkräfte, Underdogs, etc.) sind gefragt, wenn die anliegenden Herausforderungen Inhouse nicht zu bewältigen sind. Freiwillig und mit eigenem Zeitmanagement löst die Community Probleme, hat dabei Spaß an der Arbeit und wird angemessen entlohnt. Ein erstrebenswertes Lebensgefühl!
Mehr denn je, richten Marketingexperten, Unternehmensberater & Co. den Blick auf den Prozess des Crowdsourcing, einem wegweisenden Element der virtuellen Wertschöpfungskette. In einem Artikel auf t3n von Björn Rohles gibt es mehr Gedanken zum Thema!








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