Konrad Zuse: Eine kritische Neubewertung
Wilhelm Füßl, der Leiter des Archivs am Deutschen Museum in München arbeitet an einer Zuse-Sonderausstellung und durchstöbert derzeit den weitgehend unerforschten Nachlass des Z3-Erfinders. Zuse argumentiere, laut Füßl, immer wieder nahe an nationalsozialistischen Ideologien. Auch sei wohl ein kleiner, grüner Zettel aus dem Jahr 1942 aufgetaucht, auf dem Zuse Überlegungen zum Thema „Verwandtschaftsbeziehungen von zwei beliebigen Menschen A und B“ zum Zweck der Ahnen- bzw. Rassenforschung festgehalten habe. Der SPIEGEL ONLINE-Artikel von Hilmar Schmudt enthält weiter Infos zu diesem Thema und sicherlich sehenswert ist die Ausstellung „100 Jahre Konrad Zuse - Einblicke in den Nachlass“ die noch bis zum 22. August 2010 im Foyer der Bibliothek des Deutschen Museums in München zu sehen ist.








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