A digital agenda for Europe: eine digitale Agenda soll Web-Standards definieren!

Zukünftig sollen mit einer “Digital Agenda” Web-Standards formuliert und beschleunigt werden. In erster Linie würden damit Monopolstellungen verhindert und dominante Unternehmen dazu angehalten sein, Wettbewerb zu ermöglichen. Die Konkurrenz hätte auf diese Weise Zugang in nahezu geschlossene Systeme und könnte am Markt partizipieren. Um diese smarte Art der Zusammenarbeit voranzutreiben, will die Europäische Kommission Tech-Unternehmen mit führenden Marktpositionen auf ihre Interoperabilität prüfen. Dass Apple ganz oben der auf Liste steht und sich gewiss einer Prüfung unterziehen muss, ist wohl keine Überraschung: Apple entscheidet alleine, welche Anwendungen den Schritt in den App-Store schaffen und schließt derzeit Flash-Inhalte auf seiner mobilen Plattform aus. Nach Auffassung der Europäischen Kommission, wird auf diese Weise ein geschlossenes System etabliert, was nicht im Sinne eines funktionierenden Wettbewerbs ist und mit einer saftigen Geldstrafe geahndet werden sollte.

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